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Handball-Landesliga
34:43 – der Auswärtsfluch der HG Elm dauert an

Jörg Kleinert

2023 Gerloff in HardenbergDer Auftritt bei der HSG Plesse-Hardenberg II endete für die HG Elm (hier Gerrit Gerloff, am Ball) mit einer Bauchlandung.
Foto: Michael Uhmeyer / regios24

Schöppenstedt.  Bei der HSG Plesse-Hardenberg II hält das Simon-Team nur 20 Minuten lang mit.

Nichts Neues von der HG Elm: Der Auswärtsfluch des Handball-Landesligisten dauert an. Auch im achten Spiel in dieser Saison in fremden Hallen gab es am Sonntagnachmittag nichts zu holen. In einer torreichen Partie unterlag die HG in Bovenden bei der HSG Plesse-Hardenberg II mit 34:43 (18:25).

HG Elm hat das Spiel zunächst gut im Griff

In Halbzeit 1 deutete zunächst wenig auf den später sehr einseitigen Spielverlauf hin. Plesse legte vor 3:1 (2. Minute), die HG antwortete und drehte die Partie zur zwischenzeitlichen 7:5-Führung (9.). Dieser Vorsprung der Gäste hatte bis zum 11:9 (15.) Bestand. Alles schien im Lot. Auch die 14:13-Führung der HG ließ nach 20 Minuten kein Unheil erkennen. Doch plötzlich brachen bei den Elm-Handballern defensiv alle Dämme. Plesses Reserve drehte auf und setzte sich ab. „Man kann eine Schablone auf unsere letzten Auswärtsspiele legen“, sagte HG-Coach Andreas Simon. „Wir kommen von unserer Linie ab und geraten in Rückstand.“

Zur Halbzeit lagen bereits fünf Treffer zwischen beiden Mannschaften. Der 23:18-Pausenstand ist in manch anderem Spiel ein Endergebnis – ein Indiz dafür, dass beide Abwehrreihen keinen guten Tag erwischten.

Elm-Handballer vergeben freie Würfe

Wer mit einem defensiv stabiler auftretenden HG-Team rechnete, der sah sich nach Wiederbeginn schnell getäuscht. Binnen sechs Minuten setzten sich die Hausherren auf 28:19 ab, den Gästen war jeglicher Mumm genommen. Schuld daran, dass es so deutlich wurde, trugen seine Spieler selbst, konstatierte Simon. „Wir haben in den ersten elf Minuten der zweiten Halbzeit sage und schreibe zehn freie Würfe vergeben. So kannst du nichts gewinnen. Erklären kann ich mir diese Quote jedenfalls nicht.

“Einzig erfreulich: Justin Binner feierte nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback im HG-Trikot. Ihm gelangen von der Linksaußenposition zwei Tore, die mangelnde Spielpraxis war bei ihm indes unübersehbar. Auch Binner reihte sich nahtlos ein und fabrizierte einige Fahrkarten.

HG Elm: Höcherl – Gerloff 5, Bäumler, Scheller 5, K. Vahldiek 6, J.-H. Vahldiek 5, Binner 2, Walburg, J. Maack 1, S. Maack, Schoel 4, Deupert 6.

Braunschweiger Zeitunge - WOlfenbütteler Nachrichten - vom 13.02.2023

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